Session 5
Vorträge
Vortrag 17
STUFE 1
Digitalisierung mit Weitblick
Frutura
Wie Frutura Daten, Prozesse und KI ganzheitlich verbindet
- Prozessmanagement, SAP und Stammdaten in einer Einheit
- Skalierbare Prozesse als digitale Grundlage
- KI-Anwendungen im täglichen Workflow
Ziele
- Stabile digitale Grundlagen schaffen
- Prozesse und Daten ganzheitlich verzahnen
- KI sinnvoll im Arbeitsalltag nutzbar machen
Nutzen für die Teilnehmer
- Praxisnahe Einblicke in ganzheitliche Digitalisierung
- Konkrete Beispiele für KI in der Anwendung
Referent
Gerald Goldgruber, Head of Process & Master Data Management, Frutura Obst & Gemüse Kompetenzzentrum
Vortrag 18
STUFE 1 – 3
Von der Bestellung bis zum Goodbye
Liwest
End-to-End-Prozesse begleiten Notebook & Co digital durch ihren Lebenszyklus
Wie kommen IT‑Assets eigentlich ins Unternehmen – und was passiert danach? In diesem Vortrag zeigen wir, wie wir den gesamten Lebenszyklus von Mitarbeiter‑Hardware digitalisiert haben: von der Beschaffung über die Ausgabe bis zur Rücknahme. Durch die Optimierung gewachsener Abläufe, die Integration technischer Prozesse und eine durchgängige End‑to‑End‑Sicht ist ein klar strukturiertes, transparentes und weitgehend automatisiertes Modell entstanden, das den Alltag aller Beteiligten spürbar erleichtert.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur das Konzept und die technische Umsetzung, sondern auch die Entscheidungen, Stolpersteine und Learnings aus dem Realbetrieb – inklusive einer Live‑Demo.
Ziele
- Zeigen, wie ein vollständiges End‑to‑End‑Modell für den Hardware‑Lebenszyklus gestaltet wird
- Verständnis schaffen, wie Optimierung, Automatisierung und Prozessintegration zusammenwirken
- Einblicke geben, wie aus einem Konzept ein stabiler, gelebter Prozess wird
Nutzen für die Teilnehmer
- Praxisnahe Good Practices zur Digitalisierung von IT‑Asset‑Prozessen
- Konkrete Learnings aus realen Herausforderungen und Entscheidungen
- Verständnis für typische Stolpersteine und wie man sie vermeidet
- Erleben eines automatisierten Lifecycle‑Prozesses in einer Live‑Demo
Referenten
Herwig Wenth, Plattform Engineer OCP, Liwest
Alexandra Penninger, IT-Project Manager, Liwest
Vortrag 19
STUFE 2
Praxis trifft Prozessmodell: Erfolgreich verbunden
Rhomberg Bau
Von der Baustelle ins Prozessmodell: Wie Rhomberg Bau operative Realität und PzM erfolgreich verbindet.
Es wird gezeigt, wie sich PzM bei Rhomberg von den ersten Schritten zur operativen Realität entwickelt hat und konkreten Nutzen liefert. Dies soll anhand von Best Practices und konkreten Beispielen illustriert werden.
Ziele
Ziel ist es, einen Überblick über Aufbau, Entwicklung und Nutzen des Prozessmanagements bei der Rhomberg Bau Gruppe zu geben.
Nutzen für die Teilnehmer
Ein Einblick, wie bei Rhomberg Prozesse gemeinsam mit Bauleitern, Technik und Management entwickelt und verbessert werden – pragmatisch, wirksam und akzeptiert.
Referentin
Veronika Joeres, Prozessmanagerin, Rhomberg Bau
Vortrag 20
STUFE 1 – 3
Von der Videoaufnahme zur (Grund-) Zeit
MTM-Institut
Warum wir trotz KI aktuelle Zeitdaten für unsere Prozesse brauchen.
Neue Technologien wie KI, Human Simulation, Motion Capture, VR/AR oder vision‑basierte Systeme verändern zunehmend die Art, wie wir Arbeitsabläufe analysieren und gestalten. Doch gerade in einer digitalisierten Umgebung stellt sich die Frage, wie menschliche Arbeit fair, nachvollziehbar und verlässlich bewertet werden kann. Verschiedene Disziplinen – von Lean und Produktivitätsmanagement bis zur Arbeitswissenschaft und dem Prozessmanagement – nutzen Zeitermittlungsverfahren, um Arbeitssysteme zu planen, zu optimieren und objektiv zu beschreiben. Der Vortrag zeigt, warum die Ergebnisse KI‑basierter Systeme allein nicht ausreichen, um Leistungsdaten richtig zu interpretieren, und weshalb trotz modernster Technologien eine international anerkannte Bezugsleistung notwendig bleibt. MTM liefert hier den Standard, der menschliche Leistungsfähigkeit konsistent einordnet und Prozessbewertungen vergleichbar macht.
Ziele
- Verständnis schaffen, warum KI‑gestützte Zeitdaten ohne Bezugsleistung nicht ausreichen
- Aufzeigen, welche Rolle Zeitermittlungsverfahren für die Gestaltung von Arbeitssystemen spielen
- Einordnen, warum MTM als anerkannter Standard für faire und verlässliche Leistungsbewertung nötig ist
Nutzen für die Teilnehmer
- Klarheit über Grenzen und Chancen KI‑basierter Zeitdatenermittlung
- Fundiertes Verständnis, wie menschliche Leistung objektiv und international vergleichbar bewertet wird
- Praktische Orientierung für Lean, Prozessmanagement, Produktivitätsmanagement und Arbeitsgestaltung
- Sicherheit, wann und warum MTM im Zusammenspiel mit neuen Technologien unverzichtbar bleibt
Referent
Peter Kuhlang, Geschäftsführer und Leiter, MTM-Institut