Session 2
Vorträge
Vortrag 5
STUFE 3
Prozessmanagement auf Erfolgskurs
Lufthansa Technik
Daten und Mitarbeitende wirkungsvoll verbinden.
Viele Organisationen greifen auf eine gute Prozessdokumentation zurück, sie unterscheidet sich jedoch in ihrem Sinn und Zweck. Der Schlüssel liegt darin, mit dieser Dokumentation einen Wertbeitrag zu leisten, welcher auf unterschiedlichen Wegen erfolgen muss. Einerseits muss die Prozessdokumentation so gestaltet sein, dass sie von den ausführenden Mitarbeitenden verstanden und gelebt werden kann, andererseits muss sie auch dafür geeignet sein, die heute zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung maximal nutzen zu können.
Wie kann die Lücke zwischen diesen beiden Ebenen so geschlossen werden, dass die dokumentierten Prozesse beide Perspektiven so miteinander verbinden, dass sie ein konsistentes Prozessmanagement-Ökosystem mit spezialisierten Tools und starken Interfaces darstellen?
Nutzen für die Teilnehmer
- Verständnis, dass die eindimensionale Sicht auf Prozessdokumentation nicht ausreichend ist und warum es wichtig ist, die Ebenen methodisch sauber miteinander zu verknüpfen
- Einblick in den Ansatz der Lufthansa Group zur technischen Umsetzung
Referenten
Jöran Glüsen, Head of Process Management, Lufthansa Technik
Lars Müller, Projektleiter Prozessmanagement, Lufthansa Technik
Vortrag 6
STUFE 2 – 3
Wie PzM & SAP gemeinsam echte Wertschöpfung erzeugen
scc group
- Einordnung zur Pz-Optimierung BPM 5.0 und SAP-Umgebungen
- Ausgangslage & Herausforderungen
- BPM 5.0 – modernes PzM und das SAP-Activate – Framework
- Synergien des BPM 5.0 & SAP-Activate
- Erkenntnisse aus der GP-Arbeitsgruppe
- Zusammenfassung der Wertstory für Unternehmen
Referent
Robert Ranftler, Projekt Manager, scc group
Vortrag 7
STUFE 1 – 3
Vortrag folgt in Kürze
GBTEC
Inhalt folgt in Kürze
Vortrag 8
STUFE 1 – 3
Von lokal optimiert zu global gesteuert
Plaion & Modell Aachen
Ohne PzM-Plattform keine Governance
Praxisbericht – Warum Prozesssteuerung in globalen Organisationen neu gedacht werden muss.
Viele global agierende Unternehmen verfügen über etablierte Prozessmanagement-Initiativen – dennoch fehlt häufig die unternehmensweite Steuerung. Lokale Optimierungen dominieren, Standards werden uneinheitlich gelebt und Verantwortlichkeiten bleiben unklar.
In diesem Praxisbericht zeigen wir gemeinsam mit Modell Aachen, wie Process Governance in einer Organisation ohne zentrales Headquarter erfolgreich aufgebaut wurde. Im Fokus stehen konkrete Herausforderungen, typische Widerstände und die Frage, warum klassische Ansätze in verteilten Strukturen an ihre Grenzen stoßen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle einer zentralen Plattform als Enabler: Sie schafft Transparenz, klärt Verantwortlichkeiten und ermöglicht es, Governance nicht nur zu definieren, sondern im operativen Alltag wirksam zu verankern. Der Vortrag liefert konkrete Einblicke und praxisnahe Learnings.
Referenten
Ekaterina Biehl, Head of Business Process Governance, Plaion
Peter Auer, Head of Business Unit Austria, Modell Aachen